Meine Erziehung zur Sub

Ich war gerade 19 Jahre alt, als ich in die Hände meines Doms lief. Ich hatte eine neue Stelle als Sekretärin angefangen. Dort hatte ich einen wirklich sehr netten Chef und wir wurden ein sehr gutes Team.

Wie es manchmal eben so ist im Leben, blieb es nicht nur bei unserer beruflichen Beziehung. Denn es imponierte mir ungemein, dass ein reifer Mann im Alter von 48 Jahren Interesse an mir hatte.

Da hatte ich noch keine Ahnung von seinen BDSM Neigungen. Aber das war auch gut so. Schon bei unserem ersten Treffen machte er kein Geheimnis daraus, was er mit mir vorhatte. Mir war bis dahin nicht klar, was eine Dom-Sub Beziehung ist. Aber ich sollte dies bald lernen. Schon in meiner Erziehungsphase machte er wirklich vor nichts Halt. Aber wer jetzt der Annahme ist, die hat doch einen Knall, dem empfehle ich, es einfach mal selbst auszuprobieren.

Denn es geht nicht nur um perverse Sex Spiele! Nein es ist die Verbindung zwischen Schmerz und grenzenloser Lust. Während meiner Erziehung musste ich natürlich Schmerzen ertragen, aber ihr könnt euch echt nicht vorstellen wie geil auch Peitschen Hiebe sein können. Denn nach der Erziehung folgt auch immer die Belohnung. Und die besteht ganz klar im hemmungslosen Sex.

Mein Dom ist mein Gebieter und er weiß genau was mir gut tut. Da lässt man sich auch gerne mal die Schmerzen gefallen. Mein Dom hat sogar einen Folterkeller eingerichtet und immer wenn ich dahin gerufen werde, heißt es ich muss bedingungslos gehorchen. Denn wenn ich seine Befehle nicht ausführe wird es sehr schmerzhaft.

Hinterlasse eine Antwort